Wie Du Dein Kind im Winter am besten kleidest
Der Winter bietet alles von glitzerndem Schnee und Spaß auf der Rodelbahn bis hin zu eisigen Winden und nassen Schneetagen, weshalb es besonders wichtig ist, dass die Kleidung der Kinder sowohl vor Kälte als auch vor Nässe schützt. Hier ist das Zwiebelprinzip gefragt. Wenn Kinder in mehreren Schichten gekleidet sind, lässt sich die Kleidung leichter an Wetter, Aktivität und Temperaturschwankungen anpassen. Jede Schicht hat eine bestimmte Funktion:
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Schicht 1 – Am nächsten am Körper: Die innerste Schicht soll Feuchtigkeit ableiten und die Haut trocken halten. Funktionsunterwäsche aus Wolle oder Synthetik ist ideal, da sie sowohl isoliert als auch atmungsaktiv ist.
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Schicht 2 – Zwischenschicht: Diese Schicht soll die Körperwärme speichern. Hier eignen sich Fleece, Wollpullover oder leichte Daunenjacken perfekt. Sie sollten isolierend, aber nicht zu schwer sein.
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Schicht 3 – Äußere Schicht: Die äußerste Schicht schützt vor äußeren Einflüssen wie Wind, Kälte und Niederschlag. Gefütterte Winteroveralls oder Jacken mit guter Wasserdichtigkeit und winddichten Eigenschaften sind im Winter ein Muss.
Wenn die Temperatur unter null Grad sinkt, ist es wichtig, mehrere Schichten zu tragen, aber auch darauf zu achten, dass die Kleidung an die jeweilige Aktivität angepasst ist. Ein Kind, das still im Kinderwagen sitzt, braucht mehr Wärme als ein Kind, das durch den Schnee läuft. Durch die richtige Kombination aus Material, Passform und Funktion kannst du Deinem Kind die besten Voraussetzungen bieten, um den ganzen Tag warm und trocken zu bleiben.